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Innovationen entstehen aus Ideen und deren Weiterentwicklung in marktfähige Produkte, die Innovationszyklen verkürzen sich dabei rasant. Immer mehr wird deutlich, dass die Lösungen der großen gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen - etwa bei den Themen Energie, Klima, Sicherheit oder alternde Gesellschaft, um nur die dringendsten zu nennen - nur noch im Schulterschluss zwischen öffentlicher Forschung, unternehmerischem Innovations-Know-How und gemeinsamen Finanzierungsmodellen entwickelt werden können.

Diese neue Wirtschaftsdynamik zeigt sich auch in der Bildung strategischer Partnerschaften und Kooperationen sowie in einer schnellen Veränderung der Strategien in einer vernetzten, wissensbasierten Wirtschaft. Damit haben sich auch die Faktoren des unternehmerischen Erfolges deutlich verschoben. Kennzeichen sind dabei die sich auflösenden geographischen und zeitlichen Grenzen, neue Formen des Kundenmanagements sowie ein individualisiertes Marketing. Virtuelle, informationstechnisch vernetzte Beziehungen ergänzen physische Nachbarschaft. Nicht alle Unternehmen sind auf diese Veränderungen ausreichend vorbereitet, vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben Nachholbedarf.

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen hat vor diesem Hintergrund eine besondere Bedeutung. Es gilt: Forschungsergebnisse und Erfindungen mit Innovationspotenzial zu erkennen, diese erfolgreich und schnell in marktfähige Produkte weiterzuentwickeln und zu vermarkten aber auch für die Zukunft relevante Forschungsfragen zu formulieren. Dies setzt eine intensive Interaktion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft voraus.