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Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr die Nachfrage nach Rohstoffen. Gleichzeitig nehmen Spekulationen auf den Weltfinanzmärkten mit natürlichen Ressourcen zu. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, eigene Rohstoffstrategien zu entwickeln, um unabhängig zu bleiben.


Dieses Ziel verfolgt auch das Netzwerk "Rohstoffquelle:Produkt." Das Netzwerk gibt Impulse für ressourcenschonende Produktionsweisen, einen effizienteren Ressourceneinsatz sowie die Weiterverwertung von Rohstoffen. Unternehmen werden bei der konkreten Umsetzung begleitet und gefördert. Die Besonderheit des Netzwerkansatzes liegt in der Vision, die Abhängigkeit der Unternehmen von externen Rohstoffmärkten zu reduzieren und gleichzeitig Umwelt- und Gesundheitskriterien zu den Hauptbestandteilen moderner Produktqualität werden zu lassen. Gemeinsam mit dem TZEW, der Leuphana Universität Lüneburg, der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und den Industrie- und Handelskammern Lüneburg-Wolfsburg und Stade hat die ARTIE dieses Projekt ins Leben gerufen.



Speziell kleinen und mittleren Unternehmen in der Region soll so die Möglichkeit geboten werden, sich einer komplexen Thematik über konkrete Anknüpfungspunkte zu nähren.


  • Wie lassen sich wertvolle Rohstoffe, die in vielen Produkten verarbeitet sind, intelligent und kostengünstig zurückgewinnen und nachhaltig wieder verwerten?
  • Wie kann man ein Produkt so gestalten, dass Recycling und Nachnutzung optimal möglich sind und Ressourcen im Sinne der Funktionalität nachhaltig genutzt werden können?

In Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sollen Produktionsprozesse und Wertschöpfungsketten abgebildet und neu gestaltet werden. Ziel ist die möglichst vollständige Wiederverwertung von Produkten. Damit werden auch die Kosten für Rohstoffe reduziert. Hierzu sollen Wiederaufarbeitungs- und Rücknahmestrategien entwickelt werden.


  • Vernetzung der Akteure entlang von Materialkreisläufen, entlang von Zuliefererketten oder quer durch verschiedene Branchen
  • Unterstützung bei der Optimierung von Produkten und Materialien im Hinblick auf ihre Eignung, in natürlichen oder technischen Kreisläufen zu zirkulieren
  • Praxisnaher Wissenstransfer und die gemeinsame Entwicklung von innovativen Lösungen, die passgenau auf die Netzwerkpartner zugeschnitten sind
  • Direkte Anregungen für Produkt- und Prozessinnovationen durch den Zugang zu ausgewiesenen Experten aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie durch den Einblick in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und international erfolgreiche Umsetzungsbeispiele. Unternehmen werden langfristig unabhängiger von steigenden Rohstoffpreisen und Rohstoffproduzenten und -Händlern

Weitere Informationen zum Netzwerk gibt es auch unter www.rohstoffquelle:produkt.de